Familienstellen

Mitunter liegen unsere Beschränkungen in der Vergangenheit und der Geschichte unserer Familie, unserer Ahnen, denen mitunter schweres Schicksal widerfahren ist. Nur allzu gerne übernehmen wir einiges davon, um es denen, die gelitten haben, leichter zu machen. Dies geschieht nur selten bewusst, oft schon in früher Kindheit, wenn wir irgendwie spüren, da ist doch noch was, vielfach unausgesprochen und doch präsent. So nimmt die Seele eine Last auf sich und trägt sie weiter.

Wieso ist Mama immer so traurig? Warum ist Papa nicht wirklich da? Was kann ich denn für die beiden tun?

Aus großer Liebe übernehmen wir so Geschichten, die manchmal über Generationen zu uns gelangt sind. Hiervon loszulassen, kann eine große Hilfe für unser eigenes Leben bedeuten, ja in einigen Fällen auch für unsere Lieben.

Ich danke meiner Lehrerin Angelika Lex, von der ich die wundervolle Aufstellungsarbeit erlernen durfte und wende sie gerne für dich an, sowohl in einer Gruppe mit Stellvertretern, wie auch in Einzelarbeit.

Immer wieder handelt es sich dabei um eine befreiende und beglückende Erfahrung.